September 2019 - Jungfraumarathon, wunderschöne Bilder und Bootsinspektion

Etwas spontan komme ich dank Levuro zu einem Start am Jungfraumarathon und nutze diese Teilnahme als mentaler Test. Die 5 Lauftrainings in den letzten 3 Monaten verleiten mich schon im Vorfeld zu Panikmacherei. Irgendwie schaffe ich es aber, die Nervosität zu bündeln und so zu nutzen, dass ich 4 Minuten schneller im Ziel bin als vor 12 Jahren. Zudem bin ich überrascht, wie gut meine Waden- und Schienbeinmuskulatur auf Diskussionen und neue Arbeitsverteilung mit der Hilfe von Gesäss und Rumpf reagieren. Ein super Event!

Der herannahende Herbst bringt die schönsten Morgenstimmungen und das Kommunikationsteam vom Balgrist trifft mich für Aufnahmen am See. Selten hat sich früh aufstehen mehr gelohnt und ich behalte diese Momente nicht nur auf Bildern fest, sondern speichere sie auch im Herzen.

Ende Monat steht die Bootsinspektion durch Atlantic Campaigns, den Organisator an. Wiederum reise ich mit 70kg Gepäck im Zug nach Holland. Die ersten Tage eignen sich noch für weitere Trainingsstunden auf dem Wasser. Ich scheine ein Abo auf starke Winde zu haben und verbringe die restliche Zeit in der Marina und stelle die Essenspakete und Snacks zusammen. Am Tag vor der Inspektion gehe ich meinen auf einer Blache ausgelegten gesamten Bootsinhalt nochmals einzeln durch und freue mich, wie ich bei jedem Gegenstand genau weiss, wo er sich im Boot befindet, wofür er benutzt wird und wo die eventuell notwendigen Ersatz- und Reparaturteile sind.

Die Inspektion ist eine konzentrierte Angelegenheit und im Anschluss merke ich, wie mein Körper das erste Mal seit Monaten den Regler in Richtung Relaxmodus verschiebt. Ich kann sogar die Komplimente des Safety Officers Ian Couch annehmen und verbringe entspannte Moment zusammen mit meinen Eltern und dem ganzen Team von Dutch Ocean Expeditions am Event von Atlantic Campaigns für zukünftige Atlantikruderer am Strand.


Ende August 2019 - Herzensangelegenheiten

Voll mit Eindrücken kehre ich zurück in die Schweiz und reihe nahtlos alle noch fälligen medizinischen Untersuchungen aneinander.

Der Leistungstest am Montag ist in Ordnung bis auf eine Welle im EGK, welche sich nicht ganz so verhält, wie sie sollte oder erwartet wurde. Eine weitere Untersuchung soll sicherstellen, dass mein Herz auch bereit ist für die grosse Challenge. Noch nie war ich in einer Situation, in der mein Gesundheitszustand Fragezeichen hinterlassen hätte. Ich habe nie geraucht, ernähre mich mit Ausnahme meines Schokoladenkonsums sehr gesund, treibe Sport und achte auch sonst auf mich. Was soll jetzt das?

Am selben Tag fällt mir auch noch ein Basketball auf den Kopf (eine Story für sich…) und meine durch Schmerz unterbrochenen Nächte sind wieder eine Regelmässigkeit. Zum Glück habe ich noch Termine bei der Osteopathin!

Diese Herzsache beschäftig mich mehr, als mir lieb ist und meine gesamte Challenge kommt für 2 Tage zu einem kompletten Stillstand. Und das tut gut. Ich atme durch, lese und geniesse Zeit mit meiner Schwester und ihren Söhnen. 3 Tage später kommt die Entwarnung und der Kardiologe empfiehlt mir als “Schirmlidrink” bei meiner Ankunft in Antigua einen Apérol Sour. Ich mache mir eine Notiz, diese Option in den kommenden Monaten zu probieren.

Eine andere Herzsache ist mein neuer medizinischer Partner, die Universitätsklinik Balgrist. Vom ersten Kontakt, über die Vertragsverhandlungen bis zur Unterstützung während der oben erwähnten Bodenwelle fühle ich mich vollkommen wohl und bestens begleitet. Jeder individuelle Kontakt hinterlässt positive Spuren und motiviert mich zusätzlich, am Ball zu bleiben.


August 2019 - Training in Holland

WOW. Einfach nur WOW. Wieder auf allen Ebenen. Ich habe ein super Boot, schlafe wie ein Murmeltier in der kleinen Kabine, welche sich nach den ersten 10 Nächten sogar geräumig anfühlt. Die Lernkurve ist steil, der Energiepegel schwankt zwischen astronomisch hoch und kellertief. Dutch Ocean Expeditions, allen voran John Schouten und Debby Kloos mit ihren Söhnen haben grosse Geduld, viel Verständnis machen mir immer wieder Mut, durchzuhalten.

Nadine ist am Anfang auch dabei und hält eine wunderbare Taufrede und überrascht mich mit einer selbstgestalteten Etikette für den Prosecco. Mein Boot heisst jetzt offiziell Miss Universe und ist bereit für ihre Abenteuer mit mir.

Das im Februar in England Gelernte darf nun auch praktisch angewendet werden. Z.B. anhand der Situation, in ein Gewitter zu geraten. Checken, dass kein Boot auf direktem Kollisionskurs ist, den Anker werfen, in die Kabine hechten und über Funk die Freunde informieren, wie der Stand der Dinge ist. Irgendwie bin ich super stolz, die Ruhe bewahrt zu haben, und irgendwie schwant mir, dass das nur ein Gruss aus der Küche war und ich auf dem Atlantik noch andere Herausforderung erleben werde. Oft bläst der Wind von der “falschen” Seite und ich rudere mit viel Kraft gegen 15 Knoten (knapp 30km/h) Seiten- und/oder Gegenwind. Ich grinse etwas in mich hinein, wenn ich an die Windverhältnisse auf dem Zürichsee denke, die ich bis anhin bei 10km/h als grenzwertig anstrengend eingestuft habe.

Wenn es zu stark windet nutze ich die Zeit, mein Material aus- und wieder einzuräumen, mich mit den einzelnen Komponenten der Ausrüstung immer und immer wieder vertraut zu machen und meine Kabine zu optimieren. Miss Universe und ich werden über die Wochen zu einer neuen Einheit, ein Gefühl, das ganz neu für mich ist und ich sehr geniesse. Auf eine seltsame Weise bin ich auf dem Wasser, mit ihr zusammen, nie alleine.



Juli 2019 - Ein Konzert und erste Sponsoren

Daniel Fueter und Erika Kagawa, zwei grossartige Pianisten stellen mit anderen Musikern ein wunderbares Konzert zum Thema “La mer en concert” zusammen und spielen umsonst für einen Fundraising-Event, den mein Vater für mich und seinen runden Geburtstag auf die Beine stellt. Am Ende ist meine ganze Familie mit beteiligt und die Menschen, die mir zusammen den Klängen zuhören, fühlen sich genauso wohl wie ich. Nach dem Abend ist auch mein Meilenteam weitergewachsen und ich spüre die Unterstützung durch Worte, Gesten und Aussagen, auch in den Wochen nach dem Event.

Es sind solche Momente, die mir die Kraft geben und alle sub-optimalen Aspekte oder Vorkommnisse der Kampagne in den Schatten stellen. Eine einzelne Kerze hat schon oft einen ganzen Saal erhellt.

Aus diesem Abend kristallisieren sich erste Sponsoren heraus. Ich freue mich sehr, wie es gelingt, die Menschen nicht nur über den sportlichen Aspekt, sondern auch mit meiner Message zu bewegen und mitzureissen. Mäder&Partner, Syntropia - Das Andere Coaching sowie Paititi Lab bringen echte Begeisterung und Power mit ins Team und mein Training macht mir noch mehr Spass.

Unterdessen ist auch mein Boot in Holland fast fertig und Dutch Ocean Expeditions arbeitet mit viel Elan und Hingabe an den letzten Einstellungen. Ich freue mich, am Ende des Monats endlich die ersten Ruderschläge tätigen zu können!


Juni 2019 - Ein Boot, ein Betrug und ein wachsendes Team

Über weitere nette Menschen und Freunden von Freunden usw. schaffe ich mir mein eigenens Trainingsboot an, welches sogar einen Trockenplatz für den Sommer erhält. In 15 Minuten bin ich mit dem Velo von zu Hause bei Nalani und geniesse die frühen Morgenstunden auf dem Wasser mit ihr. Die schmerzende Hand hat auch etwas Gutes, indem sie mich wie eine Art Wecker um 4h aus dem Bett treibt.

Eine GoPro soll auf dem Atlantik viele gute Aufnahmen von mir und meinem Leben an Bord machen. Leider krieche ich einem Betrüger auf den Leim und verbringe viel Zeit bei der Polizei für eine Anzeige und versuche, den Frust über den finanziellen Verlust als weitere Lernübung anzusehen. Es ist ja nicht wirklich der Verlust des verlorenen Geldes, der mich nervt, sondern meine Leichtgläubigkeit. So sehe ich es jedenfalls, auch wenn der Polizeibeamte mir dies nicht attestiert und von einer sehr perfiden Masche spricht.

Meine Aktion “mit einer Meile bist Du auch mit auf dem Boot” trägt langsam Früchte. Jeder, der eine oder mehrere der 3000 Seemeilen meiner Reise deckt (eine kostet CHF 100.-), überquert mit seinem Namen auf meinem Boot den Atlantik. Bereits sind 200 Meilen gedeckt und die Schar der Mitreisenden wird immer grösser.


März - Mai 2019 - Training auf allen Ebenen

Ich funktioniere mein Wohnzimmer in ein Trainingszentrum um. Der Ergometer von First Degree Fitness lässt sich platzsparend senkrecht an der Wand anbringen und die TRX- sowie Gummibänder in allen Stärken und Farben finden in einer Weinkiste Platz. Auch meine Yogamatte kommt regelmässig zum Einsatz und der auf der Strasse gefundene Extra-Spiegel lässt mich kleinste Fehlhaltungen aus allen Winkeln sehen und korrigieren. Es ist spannend, dass ich als Ultramarathonläuferin 180km in einem Stück zurücklegen kann und keine Minute Side Planking fertigbringe. Ich bin definitiv kein Freund von Muskelübungen, glaube aber jeden Tag an den Nutzen dahinter. Erfahrene Ruderer haben es mir bestätigt. Die wissen es sicher besser. Ich bleibe dran.

Die Temperaturen werden langsam auch wärmer und ich kann weitere Rudereinheiten auf einem Coastalboot auf dem Zürichsee, sowie mit Mark Slats auf den Kanälen in Holland machen. Meine Hände leiden noch immer. Blasen, offen oder blutunterlaufen, kommen und gehen mit der Regelmässigkeit einer Schweizer Uhr. Irgendwann kann ich meine Fingerringe nicht mehr tragen. Meine Hände sind kräftig geworden. Es geht vorwärts.

Administrativ ist der Frühling die reinste Extremherausforderung. Recherche im Zusammenhang mit der Sponsorensuche, zeitintensive Besuche und teilweise etwas spezielle Absagen sind weitere Lernmomente auf meinem Weg. Immer habe ich die Wahl, meine Perspektive zu wechseln und die gute Komponente zu finden, was mir auch in den meisten Fällen schnell gelingt.

Meine Familie und die direkte Umgebung sind wunderbar und unterstützen mich, wo und wie sie können. Zwei Artikel erscheinen zu meinem Projekt. Das erste Gegenlesen ist immer ein leichter Schlag in die Magengrube, lassen sich Worte doch auf so viele Arten verstehen. Mir wird aufgezeigt, wo und wie ich die nächsten Monate noch an mir Arbeiten kann, damit mein Fundament richtig stark verankert ist. Kommunikation ist alles, und ich erkenne mich dann gut in den Zeilen der Coopzeitung.

Leider rutsche ich auf einer Einkaufstasche am Boden aus und stürze mit dem Knie und Ellenbogen ungebremst auf den Steinboden. Vorerst sind Kniebeugen und Treppensteigen schmerzhaft und meine Nächte sind alle 1.5h-3h unterbrochen durch neurologische Schmerzen in der rechten Hand. Die Osteopathin braucht auch mal osteopathische Hilfe, doch 6 Wochen damit zuzuwarten, um einen Termin zu vereinbaren, ist definitiv sub-optimal.


Februar 2019 - Funken, Seenotrettung und mehr Navigieren

Eine Startvoraussetzung für die TWAC ist das Absolvieren diverser Kurse zum Leben auf See. Diese sind auch für die Funklizenz und den Flaggenschein obligatorisch. In Teignmouth, Südengland, verbringe ich eine Woche mit anderen Atlantikruderen und lerne in Theorie, was ich dann im Sommer auch noch praktisch umsetzen und trainieren werde.

Es tut gut, mit anderen Teams zu sprechen und sich auszutauschen. Die Beweggründe für ein solches Abenteuer mögen offiziell so verschieden sein, doch alle haben ähnliche Ideen, Bedenken und Erwartungen. Ich merke, dass man als Solo-Ruderin etwas alleine sein kann und mir der Austausch mit Gleichgesinnten zu Hause fehlt.

Ich hätte nicht gedacht, dass ein solches Projekt so schnell alltagsbestimmend sein kann. Es bleibt wenig Zeit, darüber zu sinnieren, denn die Webseite will weiter optimiert werden und weitere Aufgaben stehen an.


Januar 2019 - Erste Schritte und erste Herausforderungen

Die Euphorie beim Verfolgen der Boote der TWAC 18 hält die Energie hoch und lässt mich den Tag gefühlt 36 Stunden haben. Am liebsten würde ich auf meiner To-Do-Liste Dinge wie Webseite und Sponsoren-Doku innert ein paar Tagen mit einem fetten “Getan”- Haken versehen. Da ich aber Osteopathin bin und auch von vielen anderen Dingen mehr Ahnung habe, geht alles etwas länger als gewollt. Ich darf mich in Geduld üben und auch spüren, dass der Teamgedanke langsam greift.

Dankbar nehme ich jede Hilfe an und verliere trotz der vielen lieben Menschen um mich etwas den Überblick. So einfach, wie ich mir das vorgestellt hatte, geht es eben doch nicht. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und doch ist die Grundstimmung positiv.

Meinen Geburtstag verbinde ich in Holland mit den ersten Navigationsversuchen und verbringe den Tag zum Teil auf dem Wasser. Wie wird das wohl nächstes Jahr?


Dezember 2018 - Besuch und Anmeldung in La Gomera

Ein weiterer essentieller Punkt der Überquerung ist die Entscheidung, im Rahmen der Talisker Whiskey Atlantic Challenge (TWAC) den Atlantik zu meistern oder die Überquerung unabhängig zu organisieren. Die Entscheidung wird mir schnell abgenommen, ist der Faktor des Gemeinsamen durch eine Flotte mit fast 40 Booten automatisch gegeben. Alle sind irgendwie im selben Boot. Das war auf jeden Fall meine Annahme.

Auf Anraten von verschiedenen Seiten buche ich mit meiner Freundin Nadine einen Flug nach Teneriffa und setze per Fähre am 7.12.18 zum ersten Mal Fuss in La Gomera auf. Die Rennorganisation Atlantic Campaigns ist nicht zu übersehen und wieder per Zu-Fall trudeln wir pünktlich zum Start des „Future Rower Meetings“ im Hauptquartier ein. Der Informationsfluss ist immens und die Details kann ich in den Wochen nach dem Aufenthalt noch Stück für Stück verdauen. 

Bei Nikki Holter, Event Managerin und eine der guten Seelen von Atlantic Campaigns, melde ich mich am nächsten Tag offiziell für die nächste Austragung der TWAC an und fühle mich vom ersten Moment an wie ein Teil einer neuen Familie.


November 2018 - Ein Boot von Dutch Ocean Expeditions

Nach dem initialen Bauchentscheid kommen dann die ersten notwenigen und wichtigen administrativen Aufgaben. Erster Punkt: Ich brauche ein Boot. 

Durch den Kontakt mit Mark Slats (Weltrekordhalter in der Solo-Atlantiküberquerung 2017 und auch sonst allgemein ein Abenteurer erster Güte) ist John Schouten mit seiner Nummer in meinem Telefon gespeichert. 

Da ein Zu-Fall ja meist einen grösseren Sinn hat, als unser Hirn dies mitschreiben kann, ist es auch nicht erstaunlich, dass dem ersten Telefonat ein Treffen in Holland vor Ort folgt. Der Bauch setzt weiter alle Signale auf Grün, der Firma Dutch Ocean Expeditions mit ihrem Bootsdesign von Dick Koopmans vollends zu vertrauen. Ich fühle mich und mein Vorhaben, die Menschen „im echten Leben“ miteinander zu verbinden und zusammen unserem Planeten Sorge zu tragen, vollends aufgehoben.


Oktober 2018 - Bauchentscheid. Wenn man’s einfach weiss. Aber (noch) nicht warum.

Im Januar 2018 erweckt ein Funken ein kleines Feuer zum Leben. Die rasante und erfolgreiche Atlantiküberquerung des Swiss Mocean Quartetts, sowie das Mitfiebern beim Rennverlauf zahlreicher anderer Boote and er TWAC ist in jeder Hinsicht inspirierend. Über etliche Zwischenstationen, Menschen und Erkenntnisse entwickelt sich mit der Zeit eine vage Vorstellung, wie eine Atlantiküberquerung im Ruderboot vorbereitet und ablaufen könnte. Zuerst steht die Überquerung im 4-er- Team und dann auch im 2er-Team im Vordergrund. Ab August ist für mich dann auch die Solovariante “im schlimmsten Fall” vorstellbar.

Ich bin der festen Überzeugung, dass uns der Kopf vor allem davor behütet, unbedacht bei Rot über die Strasse zu gehen. Die Entscheidungen des Bauches schwingen auf einer anderen Frequenz und haben sich in meinem bisherigen Leben im Nachhinein immer als goldrichtig herausgestellt. Im Moment wusste ich jeweils nicht “warum” ich so entschieden habe, aber vom Gefühl her war es einfach stimmig.

So ist es auch am 15.10.2018, als ich am Montagmorgen aufwache und einfach weiss: ich werde solo und unbegleitet über den Atlantik rudern und dabei die Rückendeckung eines Teams mit an Bord haben.

Die Möglichkeit, in einer positiven Art und Weise Menschen zu begeistern und zu mobilisieren, unserer Erde mit seinen Ozeanen Sorge zu tragen, lässt die Herbstsonne in mir aufgehen, und ich bin begeistert von der Energie, welche ich in dem Moment freisetzen kann. Wie lange das wohl anhält?

 

Artikel in den Medien

Seesicht 4.10.2019

https://seesichtmagazin.ch/aktuelles/wadenswilerin-rudert-3000-meilen

Fit For Life 6/2019

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Coopzeitung, 18.6.2019

 

Fit For Life 2/2019

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Blick, 14.1.2019

Die Atlantic Challenge 2019 startet erst im Dezember. Aber beim verrückten Ruderrennen quer über den Ozean sind schon zwei Schweizer Frauen-Teams angemeldet. Gabi Schenkel wagt es sogar alleine….

Es ist das härteste Ruderrennen der Welt. Bei der Atlantic Challenge gehts unfassbare 4723 km von den Kanaren quer über den Ozean bis ins Ziel in der Karibik.

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